Back to School – Poster als Lernhilfe


Kaum haben die Sommerferien in Bayern begonnen, gehen sie in anderen Bundesländern auch schon bald wieder zu Ende.
Dann gilt es wieder für tausende Schüler und ABC-Schützen die Schulbank zu drücken.
Der Schulbeginn ist auch ein günstiger Zeitpunkt, um gute Vorsätze für das neue Schuljahr zu fassen, zum Beispiel von Anfang an konsequent mitzulernen.
Gerade heute im Zeitalter der Medien, bieten sich dazu eine Vielzahl von Möglichkeiten, besonders auf dem Vormarsch befinden sich Apps für Smartphones und dergleichen.
Doch auch diese neuen Lernhilfen haben mit dem wohl bekannten Problem zu kämpfen, das wohl jeder Schüler kennt: sie geraten nur allzu schnell in Vergessenheit und verfehlen ihren gewünschten Effekt.
Eine gute Möglichkeit, dieses Problem zu umgehen, sind sogenannte Lernposter.
Besonders für Fächer, in denen viel auswendig gelernt werden muss, eignen sich diese Poster sehr gut.
So hat man unregelmäßige Verben, Konjugationen und verschiedene Zeitformen immer vor Augen und vor allem den kompletten Überblick über den gesamten Lernstoff.
Dadurch prägt sich das zu Lernende fast von allein ein und das tägliche Üben und Wiederholen wird auch nicht vergessen, da es omnipräsent ist.
Lernposter eignen sich aber nicht nur, um Vokabeln leichter zu lernen.
Auch in naturwissenschaftlichen Fächern können sie eine gute Hilfe darstellen,
indem anschauliche Graphiken, beispielsweise in Physik, dargestellt werden, am besten mit der dazugehörigen Formel. So behält man diese leichter im Kopf und kann sie einfacher in den Kontext einordnen, da man diesen vom Poster her kennt.
Weitere Einsatzgebiete für Lernposter wären zum Beispiel Landkarten oder auch andere wirtschaftliche Karten, um sich die naturräumlichen Gegebenheiten verschiedener Länder leichter einzuprägen.
Auch für Biologie gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, bei deinen ein Lernposter gut zum Einsatz kommen kann, beispielsweise um eine Übersicht über den menschlichen Körper zu liefern.
Allgemein eignen sich Lernposter also für alle Klassenstufen, angefangen mit Übersichten über das Alphabet bis hin zum Abschluss mit Formeln, Vokabeln oder auch geschichtlichen Daten.

Ob man selbst nun eher der auditive, visuelle, kommunikative oder motorische Lerntyp bzw. ein Mischtyp ist, muss jeder für sich herausfinden, jedoch ist es erwiesen, dass man sich den Lernstoff besser einprägt, je unterschiedlicher man ihn sich aneignet, also je mehr Sinne man beim Lernen miteinbezieht.
So behält man bis zu 90% des Gelernten, wenn man den Lernstoff sieht, hört, darüber diskutiert und gegebenenfalls das Erlente noch selbst tut.
Ein Lernposter kann also sehr gut unterstützend für den Teil „Sehen“ fungieren und so maßgeblich zum Gesamterfolg beitragen.

Leinwand drucken von Harry Potter

Harry Potter ist nach all den Jahren immer noch ein Phänomen. Seit Ende der 90er Jahre fliegt der bebrillte Zauberschüler mit der Narbe auf der Stirn durch die Kinderzimmer dieser Welt. Zunächst waren es nur die Bücher, die, in 67 Sprachen übersetzt, sich insgesamt weltweit über 500 Millionen mal verkauft haben. Dann wurde die Filmindustrie auf den magischen Stoff aufmerksam, mittlerweile ist der zweite Teil des letzten Bandes verfilmt und in den Kinos. Die Vermarktung begann erst mit den Filmen und der Rechteübernahme durch den Time Warner Konzern so richtig. Mittlerweile findet man Tasse, T-Shirt, Stofffigur, Sammelkarte, kann eine Harry Potter-Torte

backen und eine Leinwand bedrucken, kann im Harry Potter-Themenpark seinen Urlaub verbringen und Filmutensilien wie die Karte des Rumtreibers oder Dumbledores Zauberstab ins Kinderzimmer stellen.

 

Soviel zur Übersicht. Aber was steckt hinter dem Phänomen Harry Potter? Es ist in erster Linie eine Geschichte, die Kinder zum Träumen bringt – wer möchte nicht auch gerne mit 11 Jahren erfahren, dass er in Wahrheit ein Zauberer ist und fortan eine magische Schule wie das englische Hogwarts besuchen darf? Die Autorin Joanne K. Rowling hat hier eine ganz eigene Welt erfunden, die gerade durch ihre parallele Existenz zu unserer Realität ihre Leser so zu begeistern vermag. Gleichzeitig hat die Autorin ihren Schreibstil und ihre Romananlage so konzipiert, dass die Geschichte gar nicht kindisch klingt und auf diese Weise auch Millionen erwachsene Leser für Harry Potter begeistern können. So lässt sich die Harry Potter-Heptalogie dann auch keinem eindeutigen Genre mehr zuordnen – Harry Potter ist Kinderbuch, Jugendbuch, Fantasy oder Bildungsroman zugleich.

 

Die Fanartikelauswahl spricht jedoch sehr zielgerichtet vor allem die jüngeren und jüngsten unter den Harry Potter-Fans an. Ein Harry Potter-Poster oder eine Leinwand bedrucken kann vor allem die Generation, die mit dem kleinen Zauberschüler aufgewachsen und groß geworden ist, also bis hinauf zu der Altersklasse, die nun erwachsen wird. Ein Harry Potter-Motiv macht sich im Kinderzimmer ebenso gut wie im Jugendzimmer.

 

Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Jeder kann eine Leinwand bedrucken mit dem Harry Potter-Bild seiner Wahl: Sei es Harry auf dem Besen beim Quidditch, Harry mit seinen Freunden Ron und Hermine beim Öffnen der Kammer des Schreckens oder einfach nur Harry Potter im Großportrait wie man ihn kennt und schätzen gelernt hat, mit Brille, Narbe auf der Stirn und den ewig verwuschelten Haaren. Manch einer möchte vielleicht auch lieber eine Leinwand bedrucken mit einem anderen Helden der Harry Potter-Welt. Wer sich einmal literaturkritisch mit dem Harry Potter-Universum beschäftigt hat, wird feststellen: Harry ist zwar die Titelfigur, die wahren Sympathieträger der Handlung sind aber eigentlich der ewige Zweite und notorisch faule Ron Weasley und Hermine Granger, die einstige Streberin, die uns beigebracht hat, dass man auch mit Bestnoten in der Schule und langen Nachmittagen in der dunklen Bibliothek trotzdem ein Kämpferherz wie ein Bär und den anmutigen Charakter eines Löwen haben kann.

 

Poster oder Leinwand bedrucken hat auf jeden Fall den Vorteil, dass jeder sich das Motiv seines Herzens selber wählen kann. Und eine selbstgedruckte Leinwand ist auf jeden Fall ein edles Accessoire, das jedem Zimmer gut steht.

Poster als Werbefläche

 Nur große Firmen geben für Werbung einen entscheidenden Teil ihres Etats aus. Mittlere und kleine Firmen sparen oft am falschen Ende. Sie investieren vielfach nicht genug in Werbemaßnahmen – und vielfach wirken die unternommenen eher improvisiert. Werbung sollte aber professionell aufgemacht sein. Sie muss schlagkräftige Aussagen machen. Originell zu sein, schadet auch nichts. Vor allem aber sollte man halten, was man verspricht.

 

Natürlich kann man ein Poster als Werbefläche nutzen, wenn es gut gemacht ist und diesen Kriterien entspricht. Ein eigenes Bild als Poster zu nutzen, ist nicht prinzipiell falsch. Wenn man etwas von Bildbearbeitungsprogrammen wie Photoshop versteht und sein Bild entsprechend bearbeiten kann, steht dem nichts im Wege. Man kann sich eines seiner Fotos oder eine Aufnahme eines seiner typischen Produkte auf den Computer laden und eine eigene Werbeanzeige gestalten. Diese kann man dann vervielfältigen und als Poster aushängen. Wenn man ein eigenes Bild als Poster nutzt, sollte man allerdings vorher ein Konzept entwerfen. Zuerst gilt es also, Fragen zu beantworten. Welche Werbeaussage will man transportieren? In welchen Slogan könnte man sie fassen? Welche Informationen sind außerdem notwendig, um Produkt und Firma sichtbar zu verbinden? Kann man die Werbestrategie am Besten umsetzen, indem man ein eigenes Bild als Poster gestaltet und mit einem entsprechenden Text versieht? Gibt es bessere Alternativen? Welche Kosten und Text- oder Gestaltungsarbeiten fallen an? Wer kann diese übernehmen?

 

Es ist ja nicht damit getan, ein eigenes Bild als Poster zu nutzen. Man muss auch wissen, was man damit erreichen möchte, welche Zielgruppe man anpeilt und wo man es anschließend an den Kunden bringt. Hat man sich aber genug Gedanken darüber gemacht, kann eine gute Idee zum Zündfunken werden. Viele Firmen haben es uns bereits vorgemacht. Mit witzigen Slogans, peppigen Inhalten und einem frechen Image haben sie den Markt aufgerollt – oft auch gegen alle ehernen Prinzipien professioneller Werbestrategen. Poster sind ideal als Werbefläche. Sie sind klein und wenig kostenintensiv im Druck. Macht man auch noch die komplette Erstellung selbst, bilden sie zusammen mit Aufklebern oder Postkarten eine effektive Werbemaßnahme mit hohem Verteilungsfaktor. Ein Poster kann in beliebiger Größe reproduziert werden und nimmt einen im Idealfall mit einem Blick für das Thema ein. Es kann auf Plakatwänden und in Schaukästen, an Litfaßsäulen oder im Schaufenster postiert werden. Ein eigenes Bild als Poster zu nutzen, enthebt einen auch der leidigen Copyrightfrage. Den Slogan sollte man sich besser auch selber einfallen lassen. Bereits genutzte oder leicht abgewandelte Slogans wirken abgestanden oder machen gleich klar, dass Sie keine eigenen Ideen haben. Auch weltbekannte Slogans zu persiflieren oder abzuändern, kann ein werbetechnischer Fehler sein.

 

Nutzen Sie das Know-How anderer. Bevor Sie ein Poster als Werbefläche gestalten, lesen sie ein Buch zum Thema Marketing oder Gestaltung. Befassen Sie sich mit den Prinzipien guter Werbung und der Erfolg wird Ihnen nachlaufen. Gerade ein eigenes Bild als Poster kann Ihnen zum Geschäftserfolg verhelfen. Ihr Budget kann noch so schmal sein – zu einem Poster langt es allemal. Fragen Sie gegebenenfalls einen Künstler aus ihrem Stadtviertel nach originellen Ideen. Nutzen Sie Synergien und Berufs-Netzwerke.

Poster der Oscar Verleihung

Bei der Oscar-Verleihung werden hauptsächlich amerikanische Spielfilme prämiert. Dennoch kommen neben Kurz-, Dokumentar-, und Animationsfilmen auch ausländische Filme in die Auswahl. Um sich zu qualifizieren, muss ein Film mindestens sieben Tage lang gezeigt worden sein, und zwar in einem öffentlichen Kino in Los Angeles County.

Der Name „Oscar“ wird erst seit 1932 verwendet. Vorher nannte er sich „Academy Award of Merit“. Wer letztendlich Namensgeber war, steht nicht zweifelsfrei fest. Es gab mehrere Personen im Umkreis der Verleihung, die das Wort rein zufällig in den Mund nahmen. So soll die Schauspielerin Bette Davis beim Anblick der Statue gesagt haben, sie erinnere sie an ihren ersten Mann Harmon Oscar Nelson. Tatsächlich wurde im Geheimen schon seit längerer Zeit nach einem Namen für die Trophäe gesucht. Ein Unbekannter schlug dann den Namen „Oscar“ vor. Als Walt Disney ihn 1932 gewann, bedankte er sich bei der Verleihung für seinen „Oscar“. Dennoch behauptet der Filmkolumnist Sidney Skolsky felsenfest, er sei der eigentliche Namensgeber.

Der Oscar, der überall als Posterdruck erhältlich ist, wird jährlich vergeben. Die amerikanische „Academy of Motion Picture Arts and Sciences“ kurz AMPAS genannt, verleiht ihn für die besten Filme des Vorjahres. Nachdem in den 1920er Jahren die amerikanische Filmindustrie, unter anderem durch die Einführung des Radios, in die Krise geraten war, musste eine Lösung geschaffen werden. Louis B. Mayer, der Leiter der Metro-Goldwyn-Mayer-Studios, ersann zusammen mit zwei Freunden ein Instrument, das die Kunst des Filmemachens und die Interessen der Filmemacher anerkennen und darstellen sollte. So wurde 1927 die AMPAS gegründet. In dieser Akademie beschlossen 33 namhafte Filmgrößen, nach der Festschreibung der Statuten, die Einführung eines Preises. Er wurde 1929 zu ersten Mal vergeben. Seitdem wird der Preis bis heute bei einer gemeinsamen Zeremonie in über 30 verschiedenen Kategorien verliehen.

Die Statue ist ungefähr 34 Zentimeter hoch. Sie besteht aus einem Nickel-Kuper-Silber-Körper und ist mit einer 24-karätigen dünnen Goldhaut überzogen. Sie stellt einen Ritter dar, der mit einem Schwert bewaffnet auf einer Filmrolle steht. Entworfen wurde der Oscar von dem damaligen Filmarchitekten Cedric Gibbons, der Angestellter bei Metro-Goldwyn-Mayer war. Die Statue hat einen Materialwert von 300 US-Dollar. Das Logo der MGM-Studios können Sie auch als Posterdruck kaufen.

Im Übrigen war es ein deutscher Schauspieler, nämlich Emil Jannings, der zum ersten Mal mit dem Oscar ausgezeichnet wurde. 1936 und 1937 erhielt die deutsche Schauspielerin Luise Rinser ihn. Und als erster Österreicher wurde im Jahre 1961 Maximilian Schell ausgezeichnet. Von diesem Schauspieler können Sie einen Posterdruck erwerben.

Nach der ersten Preisverleihung stieg das öffentliche Interesse für den Film kontinuierlich. Inzwischen stimmen 5500 Mitglieder der Akademie in den verschiedenen Kategorien ab.

Die Auszeichnung wird weltweit übertragen und findet meist in Sälen großer Hotels in den USA statt.

Es gibt Preise für die Besten zum Beispiel in den Kategorien Film, Regie, Hauptdarsteller, Nebendarsteller, Drehbuch, Kamera, Schnitt und Szenenbild. Von den meisten Gewinnern ist ein Posterdruck erhältlich. Zu den Kategorien Animierter Spielfilm, Dokumentarfilm, Kurzfilm, Fremdsprachiger Film, Make-Up, Tonschnitt und Visuelle Effekte gibt es spezielle Vorauswahljurys.

Mannschaftsposter FC Bayern



Der FC Bayern hat nicht nur Fans in Bayern. Denn der legendäre Club der 1. Fußball-Bundesliga begeistert Fans in ganz Deutschland, Europa und der Welt. Wer seinem heiß geliebten FC Bayern nicht nur vor dem Fernseher oder im Fußballstadion nahe sein möchte, kann sich ein Poster drucken. Doch nicht nur als Schmuckstück für die eigene Wand im Zimmer, Hobbyraum oder den Partykeller kann man sich ein FC Bayern Poster drucken. Auch als Präsent für den Fußball begeisterten Freund, den Kollegen oder als Gastgeschenk bei einer Fete ist solch ein Poster der Mannschaft hervorragend geeignet.

Sie sind schon eine Fußballwelt für sich, die legendären Helden vom FC Bayern. Seit dem Jahr 1900 gibt es den FC Bayern München schon, er kann also auf mehr als hundert Jahre Geschichte zurück blicken. Im Jahr 1932 wurde Bayern München zum ersten Mal deutscher Meister, mit einem 2:0 holten sie den Titel nach München. Seit den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts ist der 1. FC Bayern München endgültig in aller Munde. Der Verein stellt immer mehrere Nationalspieler, gewann bis dato reihenweise die deutsche Meisterschaft und glänzt regelmäßig in den internationalen Fußballwettbewerben.

Ein Poster drucken, das die Mannschaft des 1. FC Bayern München zeigt, heißt ein Stück Geschichte zu drucken, eine Erfolgsgeschichte, wie sie sonst kein anderer Verein in Deutschland vorweisen kann.

Wenn der 1. FC Bayern München mal nicht deutscher Meister wurde, dann belegte er doch fast immer einen der vorderen Ränge. Er qualifizierte sich meist für die internationalen Wettbewerbe und kann auch dort viele Erfolge vorweisen.

Sage und schreibe zweiundzwanzig Mal wurde der FC Bayern München deutscher Meister, dazu holte er fünfzehn Mal den DFB Pokal nach Hause. Den Titel im Supercup und Ligapokal durfte der Club bereits zehn Mal feiern.

Beim Poster drucken des FC Bayern München kommt aber noch mehr Freude auf, denn dazu kommen noch Titel im Europapokal der Landesmeister, der Champions League, des Weltpokals und und und…

Treue Fans hat der 1. FC Bayern München, und er dankt es ihnen mit schönem und gekonntem Fußball.

Die aktuelle Mannschaft des FC Bayern München unter Jupp Heynckes steht , wer hat es anders erwartet, mal wieder gut da. Man ist “bei den Leuten” und eine realistische Chance auf den Titelgewinn besteht. Also, schon mal ein Poster drucken, denn es könnte durchaus sein, dass man sich mit diesem Poster nicht nur eine deutsche Spitzenmannschaft an die Wand hängt. Sondern auch mal wieder den künftigen und zigfachen deutschen Meister. Der FC Bayern hat es sich zumindest fest vorgenommen. Und wer die zielstrebigen Münchner kennt, weiss, man muss ganz oben in der Tabelle der 1. Fußball Bundesliga immer mit ihnen rechnen. Der FC Bayern München, das sind die Stars unter den Sternchen!

Foto als Band-Poster bestellen

 

Musik ist für das Leben vieler Menschen ein Lebenselixier. Dementsprechend viele Musikgruppen und Bands gibt es. Zum Teil musizieren sie ohne Publikum. Zum Teil treten sie auf und verdienen ein bisschen Geld damit. Wichtiger als das sind aber oft die Anerkennung des Publikums und der Spaß an der Sache.

 

Um an Auftritte zu kommen, sucht man geeignete Locations und überlegt entsprechende Werbemaßnahmen. Um seine Auftritte anzukündigen, sind aussagekräftige Bandposter wichtig. Im Idealfall gestaltet man sie selber, um Geld zu sparen. Es bietet sich gerade für Anfänger an, ein eigenes Foto als Poster umzuarbeiten. Vielleicht sind Freunde fotografisch begabt und können ein gutes Foto als Postergrundlage anfertigen. Das Poster selbst kann man dann im Computer erstellen und bearbeiten. Wer ein eigenes Foto als Poster nutzt, muss sich um Copyrightfragen keine Sorgen machen. Den Freund sollte man allerdings schon in Kenntnis davon setzen, dass sein Foto als Grundlage des Posters dienen wird. Ein eigenes Foto als Poster zu nutzen, stellt einen aber auch vor andere Fragen. Wie präsentiert man sich, welche Informationen sind wichtig? Braucht man unten oder oben ein weißes Feld, um auf Veranstaltungen hinzuweisen oder überklebt man einen Teil des Bildes? Druckt man zu jedem Gig ein neues Poster oder bewirbt man sich bundesweit mit einem? Woraus erkennt der Betrachter, welche Art von Musik man macht?

 

All diese Fragen ergeben am Ende ein gutes Bandposter. Indem man ein eigenes Foto als Poster gestaltet, überlässt man anderen nicht den Einfluss auf das Image, sondern definiert es selbst. Ein Image ist in der Musikszene wichtig, egal, ob man eine Hardrockband oder ein Shantychor ist. Man muss sich von anderen abheben, eine eigene musikalische Identität haben. Wenn zwei Bands aus derselben Musik-Ecke ein eigenes Foto als Poster nutzen, kommt bei beiden etwas anderes heraus. Bei Hunderten von Postern aus derselben Musik-Ecke erkennt man dann bestimmte Muster, die mit dem Musikstil zu tun haben. Rockbands präsentieren sich gerne in martialischem Lederdress und langer Haarmatte. Sie brauchen Street Credibility. Einem Shantychor würde man das übel auslegen. Er steht für das Maritime und strahlt das auch aus. Blaue Fischerhemden, Schiffermützen und weiße Hosen sind hier zu sehen. Gute Werbeposter sagen also auch etwas über den Musikstil der Gruppe aus. Nur, wer nicht in eine musikalische Schublade gesteckt werden möchte, hält sich nicht an die Dresscodes.

 

Um ein eigenes Foto als Poster zu nutzen, ist eine gute Druckerei unerlässlich. Sie sollte auch kleine Auflagen herstellen können. Das Teure ist allerdings meist der Drucksatz. Dank moderner Technologien kann man heute aber auch Einzelposter bestellen, indem man ein bearbeitetes .jpeg bei einer Onlinedruckerei einschickt. Mit einem hochwertigen Drucker kann man kleine Poster selber drucken. Die Qualität ist allerdings nur selten professionell. Wer sich durchsetzen will, setzt auf gute Qualität.

Poster auf Leinwand

Farbsymphonie Copyright:posterforyou.com
Farbsymphonie Copyright:posterforyou.com

Mit der warmen Jahreszeit kommt für viele die Urlaubszeit und damit die Zeit der Fotos. Egal ob Sie die beeindruckende Kulisse eines Schlosses oder die atemberaubende Landschaft der Tropen in der Kamera haben, für die Fotobox im Regal ist so manches Bild einfach zu Schade. Was tun mit den Bildern? Lassen Sie sich Ihre Urlaubseindrücke auf Leinwand drucken. Mit einem Poster auf Leinwand holen Sie sich nicht nur Ihr Lieblingsmotiv ins Wohnzimmer, sondern auch die Qualität eines Leinwanddruckes wie in der Kunstaustellung. Wenn Sie sich Ihr Poster auf Leinwand auch noch gleich auf einen Keilrahmen aufziehen lassen, können Sie es sofort aufhängen, ohne sich Gedanken um den passenden Rahmen zu machen.

Lampionblumen Copyright:posterforyou.com
Lampionblumen Copyright:posterforyou.com

Ist jedes Bild geeignet für ein Poster auf Leinwand? Und wo lassen Sie es drucken? Im Internet finden Sie inzwischen zahlreiche Anbieter, bei denen Sie eigene Fotos aber auch Reproduktionen berühmter Künstler auf Leinwand drucken lassen können. Wenn Sie die eigenen Motive für ein Poster auf Leinwand nutzen möchten, sollten Ihre Bilder eine möglichst hohe Auflösung haben. Nur dann sind Sie bei der Wahl der gewünschten Größe Ihres Leinwanddruckes flexibel. Wenn die Auflösung für eine bestimmte Größe nicht ausreicht, erhalten Sie entweder eine schlechte Qualität, oder der Anbieter teilt Ihnen gleich mit, dass ein Druck auf Leinwand so nicht möglich ist. Bei sehr großen Formaten ist es empfehlenswert, nicht nur im Internet, sondern auch vor Ort nach Anbietern zu suchen. Hier können Sie sich den Druck vor dem Kauf anschauen. Für die meisten Wünsche im privaten Bereich, sind die Anbieter im Internet aber gut gerüstet. Achten Sie darauf, dass der Anbieter mit UV-beständigen Farben arbeitet und eine hochwertige Leinwand verwendet. Vergleichen Sie lieber nicht nur den Preis, sondern auch die Qualität. Erst recht, wenn Ihr Poster auf Leinwand ein Geschenk werden soll.

Segeln Copyright:posterforyou.com
Segeln Copyright:posterforyou.com

Anwendungsmöglichkeiten für ein Poster auf Leinwand gibt es zahlreiche. Nicht nur das Bild Ihres Hundes ist geeignet. Auch die Lieblingsband Ihrer Sprösslinge macht sich gut, oder Ihr hochglanzpoliertes Motorrad. Schmücken Sie Ihren Hobbyraum mit einer Serie von Postern auf Leinwand. Und wenn es dann doch ein Rembrandt sein soll, auch diesen finden Sie im Internet.

Vergleich aktueller Poster Druck Anbieter

Poster online bestellen – welcher Anbieter ist der Richtige?

vergleich posterdruck anbieter
vergleich posterdruck anbieter

Ein Poster online zu bestellen ist heutzutage Gang und Gebe. Die Entscheidung, welcher der Anbieter für die persönlichen Ansprüche der optimale ist, wird durch die Flut an Angeboten erschwert. In diesem Artikel vergleiche ich folgende Portalein Hinblick auf meine persönlicihen Anforderungen: PosterXXL, Posterjack, Allposters und posterforyou.com.

Übersichtlichkeit / Handhabung

Die Übersichtlichkeit und somit Nutzerfreundlichkeit ist der erste prägende Eindruck den ein Onlineshop hinterlässt. Hierzu lassen sich die vier zu vergleichenden Seiten in zwei Gruppen unterteilen. Auf der einen Seite stehen PosterXXL, Posterjack und posterforyou.com. Sie sind sich sehr ähnlich was den Aufbau der Startseite betrifft. Bei allen Dreien steht zunächst das Firmenlogo und ein großes zentrales Fenster mit aktuellen, ständig wechselnden Angeboten im Vordergrund. Posterjack und PosterXXL bieten direkt neben dem Werbefenster die Möglichkeit das eigene Bild sofort hochzuladen und das gewünschte Format auszuwählen. Dies ist bei posterforyou.com nur einen Klick entfernt unter der Kategorie „Ihr Foto als Poster“ zu finden.

Allposters steht mit seinem Seitenaufbau zunächst zwar alleine da, was aber die Übersichtlichkeit und Handhabung keineswegs mindert. Die Tatsache, dass man bei Allposters nur existierende Motive bestellen kann, es also keine Möglichkeit gibt, eigene Bilder hochzuladen, veranlasst den Betreiber dazu, seine Vielzahl und Vielfältigkeit an Motiven auf der Startseite zu präsentieren.

Der Einkauf selbst gestaltet sich bei allen vier Seiten relativ ähnlich. Zunächst wird das gewünschte Motiv, die Größe und das Material ausgewählt, dann werden Lieferadresse bzw. Rechnungsadresse angeben und zum Schluss die gewünschte Zahlungsart gewählt.

Materialien

Vergleich aktueller Posteranbieter
Vergleich aktueller Posteranbieter

Es gibt inzwischen viele verschiedene Materialien, auf die sich digitale Bilddaten drucken lassen. Ob jedoch die Vielfalt ausschlaggebend für die Anbieterwahl ist, ist eine rein subjektive Entscheidung. Nebenstehende Tabelle vergleicht das Angebot an verschiedenen Materialien.

Preise / Zahlungsmöglichkeiten

Preislich gesehen gibt es keine gravierenden Unterschiede zwischen den einzelnen Anbietern. Die Differenz beträgt meistens zwei bis drei Euro pro Poster. Häufig ist hierbei posterforyou.com der günstigste Anbieter. Ein besonderes Augenmerk sollte jedoch darauf gelegt werden, welche zeitlich begrenzten Angebote die jeweiligen Shops bieten. Hier kann man oftmals bis zu 50 Prozent einsparen.

Was die Zahlungsmöglichkeiten angeht, bietet jede Website mindestens fünf Varianten.

Motive

Eine Datenbank mit Motiven bieten nur drei der vier Onlineshops. PosterXXL, Allposters und posterforyou.com. Die Unterteilung in Rubriken macht es dem Nutzer einfacher die Vielzahl an Bildern zu verarbeiten und sich seinen Favoriten herauszufiltern. Posterforyou.com und Allposters bieten diesen Service für den Kunden ohne Extrakosten an. PosterXXL hingegen berechnet eine Motiv-Pauschale, die oftmals bis zu 30 Euro pro Bild betragen kann, was einen Einkauf sehr schnell sehr teuer werden lässt.

Zubehör

Die Option, sich sein Bild gerahmt zu bestellen bieten alle vier.  Kleinteile wie Powerstrips oder einfache Montagevorrichtungen bieten nur PosterXXL und Posterjack.

Service

Natürlich bieten PosterXXL, posterforyou.com, Posterjack und auch Allposters eine Kundenhotline, oder auch eine Kontakt-Emailadresse, an die man sich im Problemfall wenden kann. Ein besonderer Service, den nur posterforyou.com bietet, findet man unter der Punkt „individuelle Sonderprojekte“. Hier finden Sie zwei Angebote: Das erste lässt sich als eine professionelle Digitalisierung eines Lieblingsmotiv, z.B. einer Zeichnung des eigenen Kindes, beschreiben. Nach der Bearbeitung kann man dann eine Zeichnung, die ursprünglich auf einem Blatt Papier der Größe DIN A4 gezeichnet wurde, als Fototapete bestellen. Als zweiten exklusiven Service kann man sich auf der Website einen Fotografen bestellen, der von dem gewünschten Motiv Aufnahmen macht und diese dann auch professionell nachbearbeitet.

Fazit

Gravierdende Unterschiede zwischen den Platformen kann ich nicht feststellen, letztendlich fällt die Entscheidung doch meist subjektiv aus. Was die Qualität des Drucks an sich angeht kann man davon ausgehen, dass alle nur hochwertige Produkte liefern, da hinter allen große und professionelle Druckereien stehen. Hauptaugenmerk kann man also nur auf Angebot an Services und Preis legen.

Hier noch ein Motiv meiner Favoriten:

http://www.posterforyou.com